Vorgeburtliches Hören - Klangwelt Mutterbauch
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Mädchen beim Tomatis Hörtraining

Vorgeburtliches Hören - Klangwelt Mutterbauch


Wann und wie entsteht der Wunsch zu hören? Dieser Frage ist Tomatis auf den Grund gegangen. Bereits achtzehn Wochen nach der Zeugung ist der Hörsinn voll funktionstüchtig – noch bevor alle anderen Sinnesorgane ausgebildet sind. Das Kind im Mutterbauch lernt, sich auf seine Umgebung akustisch einzustellen.

 

 

 

Die Bauchdecke der Mutter ist ein starker Schalldämmer, d.h. nur Geräusche von mehr als 100 dB (also z.B. lautes Geschrei) werden direkt übertragen. Stattdessen gelangt der Klang der Mutterstimme über die Wirbelsäule der Mutter zum Innenohr des Kindes. Dieses „Lauschen“ im Mutterbauch wird zum ersten Akt der Wahrnehmung.

„Leben, Liebe und Mutter bringen die gleichen symbolischen Saiten zum Klingen… Die vornehmlichste Aufgabe der Mutter besteht darin, dem Kind Liebe zu vermitteln, in deren Wellenlänge sie selber schwingt…“
(A. Tomatis)


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